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Bildungsmedien in der beruflichen Bildung

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Unter beruflicher Bildung wird vor allem die berufliche Erstausbildung verstanden. Diese findet in Deutschland meist im so genannten „Dualen System“ statt, d. h. parallel an einer beruflichen Schule und in einem Ausbildungsbetrieb. Daneben gibt es eine Vielzahl anderer Bildungseinrichtungen zur beruflichen Bildung – von der Berufsorientierung bis zur Fachhochschule, vom Ausbildungsabschluss bis zur Meisterprüfung.

In beruflicher Schule und Ausbildungsbetrieb

In den beruflichen Schulen gelten die gleichen Regeln für Bildungsmedien wie in den allgemeinbildenden Schulen: Die Lehrwerke unterliegen oftmals einer Zulassungspflicht; eine Absatzgarantie für die Verlage gibt es jedoch nicht. Die Schulen entscheiden frei, ob und mit welchen Lehrmedien sie arbeiten wollen. In den Fächern wie Deutsch, Fremdsprachen oder Geschichte werden oft die gleichen analogen und digitalen Bildungsmedien verwendet wie an einer allgemeinbildenden Schule.

Die Fachkunde dagegen ist eine Besonderheit der beruflichen Schulen: Sie bezieht sich auf den jeweiligen Ausbildungsbereich, zum Beispiel Metalltechnik oder Elektrotechnik, wobei in diesen Ausbildungsbereichen wiederum nach Berufen unterschieden wird. Die fachkundlichen Lehrmedien kommen auch in den Ausbildungsbetrieben zum Einsatz.

Je nach Bundesland und Art der beruflichen Ausbildung werden Bildungsmedien von den Schulen ausgeliehen, sind vom Schüler oder Auszubildenden zu kaufen oder werden vom Ausbildungsbetrieb zur Verfügung gestellt. Große Ausbildungsbetriebe erstellen immer häufiger eigenes analoges oder digitales Lehrmaterial, das sie ihren Auszubildenden zur Verfügung stellen.

Fit für die Prüfung

In der beruflichen Bildung sind Lehrmedien besonders stark mit dem angestrebten Abschluss – hier die Prüfungen – verknüpft. Sie bereiten zielgerichtet auf die Abschlussprüfungen Teil 1 und 2 vor und enthalten den Lernstoff, der dort abgeprüft wird. Ändern sich die Prüfungsordnungen oder die Lerninhalte – zum Beispiel durch neue Lehrpläne – bieten die Verlage in relativ kurzer Zeit aktualisierte Bildungsmedien an. Zu vielen Themengebieten, zum Beispiel der Wirtschaftskunde, müssen die Bildungsmedien deshalb ständig aktualisiert werden.

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